NEUE ACTS IM PROGRAMM!

© Marc Gilgen

Wer hat den Jazz eigentlich erfunden? Wissen wir auch nicht, doch der Bassist Ron Carter gehört zu den Musiker*innen, die ihn an der Seite von Miles Davis, Freddie Hubbard oder Herbie Hancock maßgeblich geprägt haben. Als Gast der NDR Big Band sowie mit seinem eigenen Ensemble erweist er uns beim ELBJAZZ die Ehre.

Dass er nicht nur als Backbeat-Maschine in der Band von Robert Glasper oder Jose James für atemberaubende Hip-Hop-Beats sorgt, sondern auch mit seinen Drumheadz fetteste Grooves in den Hafen bringt, wird uns der Schlagzeuger Chris Dave zeigen.

Wenn die israelisch-französische Sängerin Yael Naim mit ihrem Mix aus Soul, Pop & Chanson die Bühne entert, dann ist der perfekte Soundtrack zum Hamburger Hochsommer da.

Der französische Akkordeonist Vincent Peirani sorgt mit seinen verschiedenen Formationen seit Jahren für Furore in der europäischen Musikszene. Beim ELBJAZZ hat er seine Group Living Being im Gepäck.

Raue Funk- und Discogrooves gepaart mit südostasiatischen Klängen kommen mit YĪN YĪN aus den Niederlanden ins Line-Up. Eine ordentliche Portion Vintagecharme gibt’s noch oben drauf.

Ishmael Ensemble kommen aus Großbritannien und sind musikalische Brückenbauer. In ungewöhnlicher Formation mischen sie Jazz, Elektronik und Trip-Hop.

Noah Slee steht für Soul der neuen Schule. Mit viel Bass, Kick und blinkenden Reglern auf der Bühne.

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