Julia Hülsmann Octet

Jazz Soul
© Rüdiger Schestag
© Rüdiger Schestag

Songs for Double, Trio and Three Voices

Kaum jemand vermag es, andere so zu inszenieren wie Julia Hülsmann. Ihre Coverversionen klingen „wie von ihr erfunden – und ihre Originale klingen wie Standards.“ Wer einmal Hülsmanns brillante Trio-Adaption von Seals „Kiss from a Rose“ gehört hat, bekommt eine Ahnung davon, was Die ZEIT hier meint. Und wird das Cover dem Original künftig vielleicht sogar vorziehen. Die Pianistin hat bereits mehrere Cover-Alben aufgenommen, und findet noch immer neue Wege, andere Musikerinnen bei der Adaption bekannter Stücke gut aussehen zu lassen.

Für ihr Oktett hat Hülsmann ein klassisches Piano-Trio (Piano, Violine & Cello) mit einem Jazz-Trio (Piano, Bass & Schlagzeug) kombiniert. Gemeinsam mit den ECHO Jazz-Preisträgerinnen Eva Kruse und Eva Klesse sowie renommierten Sängern aus Norwegen, Angola und Deutschland macht sich Hülsmann an atemberaubende Neuinterpretationen von Songs von Alanis Morissette, Ani DiFranco und Feist.